Simon Köppl

Schwerpunkte: Bergsteigen, Skitouren, der hohe Norden, Organisation der Seite (primus inter pares: Admin und Gründer :D)

Kontakt: koeppl.fotografie(at) googlemail.com

Wie hats begonnen?

Meine Initialzündung als Fotograf  fand im Herbst 2009 statt. Bei einem Urlaub in Indien war die Spiegelreflexkamera erstmals dabei (Danke Chris!!!). Nach anfänglichem “Erlebnis-Knipsen” bemerkte ich, wie man schnell ein Auge für Situationen und Motive entwickelt, ein enorm faszinierendes Gefühl. Bald schon wuchs der Wunsch, eigene Erlebnisse möglichst wirklichkeitsnah speicherbar zu machen und die Faszination von Bergsteigen und Reisen in Bilder zu fassen.

Was fotografierst du?

Die besten Erlebnisse und die einprägsamsten Motive hat man dort, wo andere nicht so leicht hinkommen oder ans Fotografieren erstmal gar nicht gedacht wird. Deshalb schleppe ich meine Kamera, solange der Rucksack nicht zu schwer wird, normalerweise immer mit, egal ob beim Skibergsteigen, beim Klettern oder unterwegs in aller Welt. Ein guter Alpinfotograph packt auch bei richtig grauenvollen Wetter die Kamera aus, da gibts oft die schönsten Kompositionen! Eine wichtige Inspirationsquelle sind dabei die Werke von Reinhard Karl.

Wann ist für dich ein Foto richtig gut?

Ein gutes Foto transportiert mehr als ein Motiv. Es gibt eine Stimmung wieder: Die Wildheit des Hochgebirge, das Gipfelerlebnis nach einer langen Skitour, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Jeder, der in den Bergen unterwegs ist, kennt diese Momente. Und die gilt es einzufangen.

Meine Ausrüstung

  • Nikon D80 (noch…)
  • Die Allroundwaffe in former times : Nikon DX AF-S Nikkor 18-135mm
  • Der Neuzugang: Nikon AF-S Nikkor 24-85 mm
  • Das obligatorische Normalobjektiv: Nikon AF Nikkor 1,8 50mm
  • Wenn mal wieder net alle Berge aufs Foto passen – der Weitwinkel:    Tokina AT-X Pro SD 12-24mm
  • Für beide jeweils ein UV-Filter und für die Nikon-Objektiv noch ein Hoya Pro 1 Digital Polfilter
  • Nikon Fernauslöser
  • Ein vernünftiges Manfrotto-Stativ
  • Linsenputzzeug: Föhnsturm macht das Objektiv fleckig.
  • Photoshop Lightroom… a bissl praktisch ist es schon.
  • Diverse Taschen von „ultrarobust“ bis „windig und net wasserdicht, aber leicht“, darunter eine, die nicht als Fototasche erkennbar ist. Man will ja nicht immer für einen Paparazzi gehalten werden 🙂
  • Und ganz wichtig die Bereitschaft, lieber die Regenjacke als die Kamera aus dem Rucksack zu verbannen

Links

Großes Mühlsturzhorn – Topo

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