Flucht vor der Stadt – Buchstein Mai 2012

Einen Tag in der Stadt und schon wieder auf dem Weg nach Süden. Ich hatte noch keine Phase im Leben, in der ich den Weg in die Natur und die Berge so konsequent gesucht habe wie derzeit. Gründe hat das viele, hier gibts es demnächst noch einen längeren Text an dieser Stelle. Für den heutigen Tag nur zwei Zitate von Reinhard Karl und ein paar Gedanken mit den dazugehörigen Bildern.

„Bergsteigen war mein Leben. Der Berg war für mich der Beweis, dass ich die düsteren Niederungen verlassen konnte. Nach jedem Oben wurde ich ein anderer unten.“ (Reinhard Karl)

Ich nutze meine Zeit bewußter. Mit Zielen vor Augen ist auch die Fokussierung auf Arbeit und Studium leichter. Die Gedankengänge sind immer gleich einfach: Bei schönem Wetter muss man raus, bei schlechtem Wetter arbeitet man, um bei schönem Wetter raus zu gehen. Diesen Luxus der Zeiteinteilung kann sich nur ein Student leisten, doch es wäre fahrlässig diese Möglichkeit verstreichen zu lassen.

„Je mehr man erlebt hat, desto mehr ist man. Man ist nicht mehr Wüstensand, der von jeder Emotion weggeblasen werden kann. Man ist ein Stein geworden, ein „Rolling Stone“. Der unaufhaltsam seine Bahn zieht und der fest daliegt, wenn er zur Ruhe kommt.“ (Reinhard Karl)

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