Einsamkeit und Skigenuss – Ofentalhörndl März 12

Es gibt Tage, da weiß man genau, was einen erwartet und man geht trotzdem los… Die Entscheidung haben wir nicht bereut, die Bilder sprechen für sich.

Nach langer Überlegung gings in Steintal. Anfang sulzig und später pickelhart spurten Johnny und ich die 1700 Hm runter.Ein glasige Eisschicht erforderten eine gute Felltechnik und Unterstützung durch Harscheisen.

Die letzten Meter gehts zu Fuß in die Steintalscharte.

In der Steintalscharte

Das tiefverschneite Steintalhörndl… ein Ziel für gute Firnverhältnisse

Die letzten Meter gehts zu Fuß in die Scharte. Im Hintergrund der Alpamayo… äh ich mein das Steinzalhörndl

Von der Scharte führt ein Firnhang zum Südwestgipfel des Ofentalhörndl, mit 2513m ein stattlicher Berg

Knisternde Eisgebilde

Die Rast war lang und ausgiebig, aber das Warten auf den Firn blieb heut vergeblich, da sonst die sulzigen Passagen zu heikel werden. Also, stürzten wir uns über eisig-pickelharte Hänge runter.

Kratzend und knirschend

Die Lärmbelästigung der kratzende und ächzenden Kanten war enorm, zum Glück wars landschaftlich der Wahnsinn.

Raus durch Kanonenrohr… noch 200m, dann kommt der Bruchharsch

Und für die Genießer: weiter unten Bruchharsch vom feinsten und dann schöner Sumpf. Keine Tour für Abfahrtsfanaten, sondern mehr für den Skibergsteiger!

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